Existenzgründung Informationen



Nachdem man alle relevanten Punkte für die Existenzgründung abgehandelt hat, hier nun noch einige Tipps gegeben, was man NICHT machen sollte. Bei einer Existenzgründung ist es immer besser darauf zu achten das man das Unternehmen nicht zu 100 % über die Bank mittels eines Existenzgründer-Darlehens finanziert.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass man das der Unternehmensgründer auch ein gewisses Potential an Eigenkapital mit in das Unternehmen einbringt.

Des Weiteren ist es sehr wichtig, dass man rechtzeitig Verhandlungen mit der Bank führt, für eventuelle Existenzgründer-Darlehen. Hierbei gilt zu beachten, dass der Unternehmer stets die Termine für die Rückzahlung im Auge behält. Erst recht dann, wenn man festgelegt hat, dass die erste Rate erst nach zum Beispiel 3 Jahren fällig ist.

Mit einer der größten Fehler der gemacht werden kann ist der, dass man den von der Bank eingeräumte Kontokorrent-Kredit (auch umgangssprachlich Dispositions-Kredit) für Finanzierungen von Anschaffungen benutzt. Dies liegt daran, das die Zinsen für einen Dispo-Kredit um ein vielfaches höher sind als bei einem Existenzgründer Darlehen.

Ebenso ist es sehr wichtig, dass man eine genaue und exakte Planung hat, was den Bedarf des Kapitals anbelangt. Dies erfährt man am besten aus dem Businessplan. Wenn man ein Unternehmen hat, bei dem man Rechnungen von Lieferanten bekommt, sollte man selbige zeitnah bezahlen.

Dies hat zum einen den Vorteil, dass ein eventuell angebotener Skontoabzug genutzt werden kann, zum anderen bedeutet es aber auch, dass man den Überblick über die Verbindlichkeiten behält. Man sollte sich auf alle Fälle vor der Existenzgründung ausreichend darüber informieren, was wichtig ist für den Finanzierungsplan. Sowie. Die IHK hat zahlreiche Angebote, sich zum Erfahrungsaustausch mit anderen Existenzgründern zusammen zu setzen.